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Sommerlicher Wärmeschutz

Der sommerlicher Wärmeschutz vermeidet eine Überwärmung ohne den Einsatz von Klimaanlagen durch die eingestrahlte Sonnenenergie. Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) stellt erhöhte Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz. Der Nachweis ist entsprechend DIN 4108-2:2013-02 zu führen. Bei Überschreiten bestimmter Fensterflächenanteile werden die maximal zulässige Sonneneintragskennwerte vorgeschrieben. Nur so lässt sich ein behagliches Raumklima im Sommer sicherstellen. Der Nachweis kann über das verteinfachte Verfahren oder einer thermischen Gebäudesimulation geführt werden. Wenn Gebäude eine aktive Kühlung oder eine Doppelfassade aufweisen, kann das vereinfachte Rechenverfahren nicht mehr angewendet werden.

Inhalt

Ihr Nutzen

Sie lernen, worauf es bei dem sommerlichen Wärmeschutz ankommt und welche Einflussfaktoren den sommerlichen Wärmeschutz beeinflussen. Wir vermitteln Ihnen die Methodik der Nachweisführungen in Theorie und Praxis.

Zielgruppe

Gebäudenergieberater/-innen (HWK) und andere Energieeffizienz-Experten,  Planer, Architekten, weitere Interessierte

Nächster Termin

Auf Anfrage (1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten)